Berlin: Großer Andrang bei der Buchvernissage des Ammann Verlags

Gestern Abend hatten Egon Ammann und Marie-Luise Flammersfeld mal wieder zur

Egon Ammann, Ulrich Peltzer, Friedrich Kröhnke (v.l.)

Buchvernissage in ihre schöne, große Altbauwohnung in der Berliner Fasanenstraße eingeladen. Zahlreiche Buchhändlerinnen und Buchhändler nutzten die Gelegenheit die deutschsprachigen Autoren des Ammann Verlags persönlich kennen zu lernen. Verena Stefan stellte „Fremdschläfer“ vor und Friedrich Kröhnke „Wie in schönen Filmen“. Perikles Monioudis las aus „Land“, Ulrich Peltzer aus „Teil der Lösung“ und Katja Oskamp bewies, dass sie den diesjährigen Anna-Seghers-Preis für „Die Staubfängerin“ zu Recht erhält.

Seit etwa zwei Jahren hat der Zürcher Verlag auch eine Adresse in Berlin. Das bot sich an, weil eben so viele der Autoren, Übersetzer und Herausgeber in der Hauptstadt leben. Berlin scheint den Verlegern Spaß zu machen. Die Räume in unmittelbarer Nähe des Literaturhauses dienen nicht nur der Verlagsroutine, vielmehr sind sie ein beliebtes Forum für literarische Begegnungen. Das Publikum schätzt die großzügige Schweizer Gastfreundschaft der Verleger und lobte auch gestern wieder die entspannte Atmosphäre. Und gerne kam man der Aufforderung des Verlegers nach: Bitte sprechen Sie mit den Autoren!

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