Der Ärger geht schon los – Gespräche stocken schon

Heute in der „Frankfurter Rundschau“ wird schon deutlich, dass alles das, was am Montag noch sicher schien, wieder gefährdet ist, weil es nicht voran geht mit den Gesprächen. Das Gespräch mit dem „Vermieter“ Frankfurter Messe soll erst am 17. Februar zu Stande kommen. Für die Verzögerung machen sich laut FR die Geschäftspartner gegenseitig verantwortlich.

FR: „Noch unmittelbar nach dem Krisentreffen aller Beteiligten bei OB Petra Roth (CDU) am 20. Januar war ein sofortiger Beginn der Gespräche zur Rettung der Buchmesse angekündigt worden. OB-Referent Dr. Felix Semmelroth nennt eine Verzögerung bis zum 17. Februar „viel zu lang“. Die OB dränge auf Verhandlungen „so schnell wie möglich“. Die Zeit läuft davon: Bis zum 1. März, so war die Übereinkunft am 20. Januar, sollte eine Lösung gefunden werden. Seitens der Frankfurter Messe heißt es, Buchmessen-Direktor Volker Neumann habe auf Termin-Probleme verwiesen, weil er sich bald beruflich auf Auslandsreise befinde. Auch habe Neumann bis jetzt den angekündigten Katalog der von ihm kritisierten Punkte der Messe-Geschäftsführung nicht zukommen lassen.

Die Buchmesse wiederum kritisiert, dass die Geschäftsführung der Frankfurter Messe zwei in dieser Woche angebotene Termine abgesagt habe. Das bestreitet die Frankfurter Messe. Nach Angaben der Buchmesse befindet sich Neumann von nächster Woche an tatsächlich auf einer längeren Auslandsreise.“

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