Erfolg für 14. Buchlust Hannover / Peter Hammer Verlag erhielt begehrten Buchlust-Preis

Viel Andrang zu Buchlust
Foto: Literaturbüro Hannover

Die Buchlust Hannover, die an diesem Sonntag zuende gegangen ist, war wieder ein Erfolg.

Zwanzig Verlage aus Niedersachsen und aus dem Umfeld der Kurt-Wolff-Stiftung, die durch eine Fachjury, der Ulrike Sárkány, Wolfgang Schepers und Andreas Platthaus angehörten, ausgewählt worden waren, zeigten am Wochenende im Künstlerhaus Hannover ihr Sortiment, darunter solche bewährten Verlage wie Edition Ebersbach, Frankfurter Verlagsanstalt, achilla Presse, Friedenauer Presse oder Wallstein.

Einen weiteren Schwerpunkt bildeten die jungen Verlage mit Kookbooks, supposé, Verbrecher Verlag oder Blumenbar, aus dem Bundesland selbst waren der Hildesheimer Verlag Glück & Schiller und die vielgelobte Zeitschrift „Bella Triste“ angereist.

Rund 2000 Besucherinnen und Besucher kamen an den zwei Messetagen, besprachen sich mit den anwesenden Verlegerinnen und Verlegern und zeigten große Kauffreude.

Die Lesungen von Günter Lamprecht, F. W. Bernstein, Kolja Mensing oder Jochen Schimmang, die im Kinosaal des Kommunalen Kinos stattfanden, stießen auf sehr großes Interesse.

Den Abschluss und gleichzeitigen Höhepunkt der 14. Buchlust bildete die traditionelle Verleihung des Buchlust-Preises an den beliebtesten Verlag auf der Messe. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen, das bis zu den letzten Minuten vor Schließung der Messe andauerte, konnte sich schließlich der Peter Hammer Verlag durchsetzen, der den mit 500 Euro dotierten Preis erhielt.

Für ihn hatten die meisten Besucher gestimmt. Alle Aussteller waren sehr zufrieden, und wären wohl auch gern im kommenden Jahr dabei. Doch das liegt allein in den Händen der Jury.

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