Buchpremiere mit Asta Scheib im überfüllten Münchner Literaturhaus

Der große Saal des Münchner Literaturhauses war überfüllt: Asta Scheib stellte gemeinsam mit dem Schauspieler Jochen Striebeck und Günter Berg, Programmleiter des Hoffmann und Campe Verlags, ihren Roman „Frost und Sonne“ vor.

v.l.: Günter Berg, Asta Scheib, Lektorin Angela Volknant,
Reinhard G. Wittmann (Leiter des Literaturhauses München)

Seit 1974 eine der ersten Kurzgeschichten der 1939 geborenen Autorin von Rainer Werner Fassbinder verfilmt wurde („Angst vor der Angst“), verwöhnt Scheib ihre Leser mit Romanen, die in letzter Zeit gerne in die Ferne schweifen: Hier nach St. Petersburg zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu Fürst Felix Jussupow.

„Ich will Rasputin rehabilitieren“, sagte Scheib dem faszinierten Publikum. Und verriet, dass sie die Recherchen für ihr vermutlich nächstes Buchprojekt in den Tessin locken.

nb

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