Konferenz „Thomas Mann und die Juden“

Die Vorbereitungen auf die Konferenz „Thomas Mann und die Juden“ sind im Getöse der Anti-Walser-Debatte untergegangen – jetzt hat sie in Berlin stattgefunden. Reich-Ranickis Anwesenheit ließ einiges befürchten, aber emotionale Urteile und ein ständiger Blick auf „politische Korrektheit“ sorgten dafür, dass es nicht zu Zwischenfällen kam. Als erstes Tagungsergebnis kann man in der Tat festhalten, dass sich über Thomas Manns Antisemitismus unverzerrt reden ließ. Manfred Dierks berichtet in der „Nordwest-Zeitung“.
http://www.nwz-online.de/kultur/fs_aufmacher.html?showres=NWZ%2FKULTUR&showid=474292

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.