Künstler und Wissenschaftler erteilen Berliner Lektionen

Ab dem 13. Oktober 2002 widmen sich fünf internationale Künstler und Wissenschaftler den Berliner Lektionen: Die erste Diskussion der Veranstaltungsreihe von Bertelsmann und Berliner Festspielen findet zwischen Daniel Jonah Goldhagen und dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Hans-Joachim Meyer, dem Publizisten Jan Roß und Dr. Georg Denzler, emeritierter Professor für Kirchengeschichte an der Uni Bamberg über das neue Buch „Die katholische Kirche und der Holocaust“ des US-Autors statt.
Darauf folgen am 20.10. Fotograf Helmut Newton, am 15.12. Entertainer Harry Belafonte und im Januar 2003 Schauspieler Armin Müller-Stahl.
Den Abschluss bildet die Lektion des Naturwissenschaftlers Wolf Singer, Direktor am Frankfurter Max-Planck-Institut für Hirnforschung.
Seit 1987 findet die Veranstaltungsreihe regelmäßig in der Hauptstadt statt und versucht, Grenzen und Verbindungen zwischen Berlin und Welt, individueller Biografie und allgemeiner Geschichte aufzuzeigen.
Nähere Infos: www.berlinerfestspiele.de/berlinerlektionen

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.