Literatur als Passion: Ernst-Wilhelm Händler – ein Kaufmann aus Regensburg

Ernst-Wilhelm Händlers bei der Frankfurter Verlagsanstalt erschienenes literarisches Werk gilt als komplex und, folgt man dem Mainstream, wenig marktgerecht. Gleichwohl hat sich der Autor innerhalb weniger Jahre ein eigenes Publikum erschrieben und sich dessen Respekt erworben. Das erste Ernst-Wilhelm Händler-Symposium vom 12. und 13. Februar führt nun Wissenschaftler und Kritiker im Literaturhaus Frankfurt zusammen, die sich mit Händlers Werk eingehend beschäftigt haben, aber noch nicht die Gelegenheit hatten, sich in einem solchen Rahmen auszutauschen. Besonderes Gewicht wird dabei auf interdisziplinäre Fragestellungen gelegt, die schon durch Händlers Werk begründet sind. So kommen hier Literaturwissenschaftler mit Ökonomen, Soziologen und Philosophen ins Gespräch, um gemeinsam den Horizont von Händlers „Grammatik der vollkommenen Klarheit“ abzustecken.
Mit dabei (neben dem Autor selbst): Helmut Böttiger, Robert Habeck, Lutz Hagestedt, Jürgen Kaube, Tom Kindt, Martin Lüdke, Ijoma Mangold, Hans-Harald Müller, Jan Müller, Frauke Onken, Sandra Pott, Thomas E. Schmidt, Saskia Schulte.

Zum Programm: http://www.frankfurter-verlagsanstalt.de/frames/fva_p_frs_presse.html

Unter „News“ ist das gesamte Programm zu finden.

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