DHL kreiert neues Suchspiel

Bücher lassen sich nun einmal leider nicht per Mail verschicken, da braucht man immer noch Paketdienste. So einen wie DHL. Der Pakete dann gegen eine gewisse Gebühr in Empfang nimmt und ausliefert. Oder eben – wenn er niemanden antrifft, nette Benachrichtigungskärtchen hinterlässt. Da steht zwar nicht drauf, wo man seine Sendung abholen kann, aber immerhin. Man weiß wenigstens, von irgendwem ist irgendwo Post abgegeben worden.

Schön aber nutzlos – oder kostet ausfüllen extra?

Nun unterhält DHL auch eine Internetseite, auf der man u.a. solche Bärendienste reklamieren kann. Abgesehen, dass man einige Zeit braucht, um die wunderbare Maske zu füllen (dafür kriegt man nicht mal einen „Durchschlag“ seiner eigenen Reklamationsmail). Aber das macht nichts. Man erhält ja sowieso keine Antwort – jedenfalls nicht in den ersten 36 Stunden (noch tickt die Uhr in unserem Fall aus Düsseldorf). Aber auch das macht nichts: Wenn man keine netten Nachbarn hat, kriegt man auch seine Sendung nicht.

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