Berlin Story Verlag mit einem Projekt zum Preis für E-Books

Heute startet der Berlin Story Verlag ein Projekt, bei dem der Kunde den Preis für ein E-Book selbst bestimmen kann.

Wie viel sind die Leser bereit für ein E-Book zu zahlen? Was ist ihnen ein E-Book überhaupt wert? Das wollte Geschäftsführer Enno Lenze genau wissen. Ab heute können die Kunden einen Monat lang das Buch Der Letzte macht das Licht aus …von Klaus Behling im Blog des Verlags http://www.berlinstory-verlag.de/blog/ downloaden. Ob, wie viel und wie bezahlt wird, entscheidet der Leser.

Welche Zahlungsart sich bewährt und wie hoch die Downloadzahlen sind, wertet der Verlag regelmäßig in seinem Blog aus. Die abschließende Auswertung steht ebenfalls online zur Verfügung.

Ziel des Projekts ist es, den passenden Preis für ein E-Book zu finden, der idealerweise den Wert für den Leser widerspiegelt und sich trotzdem von den Produktionskosten her rentiert. „Bisher wurden keine Informationen zur Bestimmung von Preisen für E-Books veröffentlicht, auf die sich ein Verlag bei den eigenen Preisen beziehen könnte. Wir führen daher ein eigenes Projekt durch, um diese Informationen zu erschließen“, begründet der Verlag das Konzept. Auf der Website wird den Nutzern auch erklärt, welche Kosten bei der Produktion eines gedruckten Buches und eines E-Books entstehen.

„Der Letzte macht das Licht aus…“ von Klaus Behling sollte das Interesse vieler Leser wecken, ist man im Verlag überzeugt. Das Buch erzählt 250 Fluchtgeschichten aus den Jahren 1961 bis 1989.

www.berlinstory-verlag.de

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