Heute im Tagesspiegel: KiWi Verleger Helge Malchow

In einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel vergleicht Kiepenheuer & Witsch Verleger Helge Malchow den Einstieg ins E-Book-Segment mit einem entschlossenen Marsch in eine Nebelzone. Der Schritt sei mit gewaltigen Kosten und viel Arbeit verbunden, ohne dass absehbar ist, ob Verlage damit mehr Umsatz erzeugen werden. „Mir bereitet das aber ein Gefühl von Abenteuer, und ich würde mich sehr unwohl fühlen, wenn ich nicht ganz vorne mit dabei wäre.“

Das gedruckte Buch werde dennoch Bestand haben. „Die Einführung elektronischer Lesegeräte wird bei vielen Lesern erst wieder ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Schönheit das traditionelle Datenträgersystem Buch hat. Die Qualität von Papier, Typographie und Verarbeitung wird viel stärker ins Gewicht fallen.“

Das ganze Interview finden Sie unter www.tagesspiegel.de/medien-news/Amazon-Kindle;art15532,2727096

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