USA: Verlage streiten schon mit Apple über das iPad

Das iPad hat schon jetzt zu Streitigkeiten zwischen Apple und amerikanischen Verlagen geführt: Noch sind viele Fragen etwa zum iBooks-Store offen.

Die Financial Times vermutet, dass Apple neben dem iBooks-Store schon bald einen separaten Store für Presseerzeugnisse vorstellen könnte. Dazu sieht es so aus, als wolle Apple die Daten der iTunes-Kunden für sich behalten und lediglich Verkaufszahlen an die Medien-Partner weiterreichen. Daran könnten die derzeitigen Verhandlungen scheitern.

Auch bei der Umsatzverteilung geraten die Verhandlungspartner in eine Sackgasse: Die 70/30-Prozent-Aufteilung, die Apple bereits mit der Musikbranche vereinbart hat, könnte auch für die Verlage gelten. Diese aber könnten sich insbesondere damit schwer tun, bei ihren Aboeinnahmen auf ein Drittel zu verzichten und durch die bessere Verfügbarkeit einzelner Ausgaben Abokunden zu verlieren.

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