Epilog im sogenannten „Wanderhurenstreit“: Voland & Quist spendet 12.500 Euro an Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Im August 2014 [mehr…] folgte das OLG Düsseldorf der Rechtsauffassung von Voland & Quist und sah den Titel Die schönsten Wanderwege der Wanderhure als durch die Kunstfreiheit gedeckt an. Die Nettoeinnahmen aus einer zur Finanzierung des Berufungsverfahrens gestarteten Spendenkampagne [mehr…] wird der Verlag deshalb am 13. Februar an das Kurt Tucholsky Literaturmuseum Rheinsberg spenden.

Der unterlegene Verlag Droemer Knaur wurde verpflichtet, die Kosten des Verfahrens zu tragen, d.h. Voland & Quist muss nicht für Anwälte und Gerichtskosten aufkommen. Deshalb wird Voland & Quist die Nettoeinnahmen aus der Crowdfunding-Aktion wie angekündigt spenden. Außerdem legt Voland & Quist noch rund 400 Euro drauf: Das Kurt Tucholsky Literaturmuseum Rheinsberg kann sich somit über 12.500 Euro freuen.

Autor Julius Fischer wird den Scheck zusammen mit den beiden Verlegern Leif Greinus und Sebastian Wolter im Rahmen einer Lesung am 13. Februar dem Museum übergeben.

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