Frankfurter Verlagsanstalt mit Sonderedition zum letzten „Literarischen Quartett“

In den großen Magazinen wird mit schöner Einhelligkeit auf die letzte Sendung des „Literarischen Quartetts“ in dieser Woche hingewiesen. Die Frankfurter Verlagsanstalt hat auf ihre Weise reagiert: Auf drei Druckseiten einer Sonderedition ist die „Behandlung“ von Bodo Kirchhoffs Roman „Parlando“ im Quartett als „Dramolett aus der Welt des Fernsehens“ festgehalten. Es folgen zwei Seiten Pressestimmen, die samt und das Gegenteil von Reich-Ranickis Wertung festhalten, die da (wieder einmal) lautete „Ein mißratenes Buch“…

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