Motorbuch bringt „Jetzt helfe ich mir selbst“-Titel zum Luxusauto Maybach auf den Markt/ Owners Edition und arabische Version in Vorbereitung

Das Warten hat ein Ende. Nach über 60 Jahren kommt der Maybach in diesem Herbst zurück. Als Meisterstück des Automobilbaus, als Inbegriff von exklusivem Luxus und außergewöhnlichem Fahrkomfort soll „das luxuriöseste Auto, dass man auf diesem Planeten für viel Geld kaufen kann“ an die zeitlosen Klassiker der Marke anknüpfen. Das Herzstück des Maybach ist ein neu entwickelter „Typ 12-Motor“, der als weltweit leistungs- und drehmomentstärkster Serienmotor einer Limousine gilt.
Grund genug für den Motorbuch Verlag zeitgleich zur Auslieferung der Limousinen den dazugehörigen Band Nr. 1403 „Jetzt helfe ich mir selbst“ auf den Markt zu bringen. Verlagsleiter Jörg Ebert ist davon überzeugt, dass nicht nur die Käufer dieses ultimativen Technologie-Trägers weitere Detailinformationen suchen, die nicht unbedingt aus der Bedienungsanleitung hervorgehen: „Wir gehen davon aus, mit dieser Edition auch Technikbegeisterte anzusprechen, die sich zwar keinen eigenen Maybach leisten können, aber dennoch an Detailinformationen zu den immer schwieriger werdenden technischen Abläufen interessiert sind“. Doch auch die zahlungskräftige Maybach-Klientel soll vom Buch profitieren. Nur mit einem geschulten Verständnis, so Ebert, sei heute Pflege, Wartung und Reparatur bzw. eine gezielte Anweisung an die Werkstatt möglich.
Dass Motorbuch mit dieser Idee richtig liegt, zeigt das Interesse von Seiten des Automobilherstellers, mit dem der Verlag wegen einer Owners Editon im Gespräch ist – als Give-Away für die Maybach-Kunden. Bedingung: Um der exklusiven Käuferschicht Rechnung zu tragen, wird Band 1403 als Sonderausgabe in hochwertiges Leinen gekleidet. Und: Ebenfalls in Kooperation mit dem Hersteller denkt man zur Zeit darüber nach, eine kleine Auflage in arabischer Sprache drucken zu lassen. „Die typische Maybach-Klientel“, so Ebert, „sitzt nun mal in Saudi-Arabien.“
Die „normale“ Softcover-Auflage des Bandes geht aber an den Buchhandel. Vorbestellungen für die deutsche Ausgabe können ab sofort an den Verlag gerichtet werden.

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