Missverständnis in der „Zeit“: Weidle Verlag hört nicht auf

„Weidle muss aufhören, die Leute kaufen solche Bücher nicht mehr“, schreibt in der heutigen „Zeit“ Rolf Vollmann am Ende einer Besprechung des Buches „Spiegel der Angst“ von Ana Nobre de Gusmão. Diese Aussage Vollmanns beruht auf einem bedauerlichen Missverständnis. „Es kann nämlich keineswegs die Rede davon sein, daß wir aufhören. Das Geschäft (sofern davon überhaupt die Rede sein kann) geht zwar schlecht, und wir werden
im nächsten Jahr deutlich weniger Titel herausbringen, aber solange es mich gibt, mache ich Bücher“, so Verleger Stefan Weidle in einer Richtigstellung gegenüber BuchMarkt. Alles andere hätte uns auch schwer verwundert…

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