Selfpublishing wird günstiger – BoD möchte Eintrittsbarrieren für potenzielle Autoren senken

Die Selfpublishing-Plattform für Autoren BoD (Books on Demand GmbH) hat sein Produktportfolio sowie die Vertragsbedingungen für Autoren überarbeitet und neu gestaltet.

„Insgesamt wollen wir mit den Anpassungen vor allem eines erreichen: die Eintrittsbarrieren für den Autor senken, um die Buchveröffentlichung zu vereinfachen“, erklärt BOD-Geschäftsführer Florian Geuppert. Daher wurden die fixen Kosten bei einer Titelneuveröffentlichung gesenkt: Das Hauptprodukt „Classic-Standard“, die Buchveröffentlichung inkl. ISBN, kostet anstatt 39 Euro nun 19 Euro.

Außerdem wurde die E-Book-Marge auf 50 Prozent angehoben: „Die große Steigerung der Absatzmengen bei E-Books und interne Prozessverbesserungen haben dazu geführt, dass wir dem Autor eine deutlich höhere Marge auszahlen können“, so Florian Geuppert.

„Wir haben in Umfragen festgestellt, dass für viele Autoren, die ihr erstes Buchprojekt machen wollen und noch keine Erfahrung mit BoD haben, eine fünfjährige Vertragsdauer die Entscheidung für die Veröffentlichung verzögert hat oder sogar eine zu große Hürde gewesen ist“, erläutert Geuppert die Entscheidung, die Vertragsdauer von fünf auf zwei Jahre zu senken.

Auf der Leipziger Buchmesse wird das Unternehmen sein neues Angebot vorstellen.

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