Strategie geändert: FAZ bekennt sich zu ihren Buchverlagen

Zu der gestrigen Meldung über die Übernahme der restlichen Prestel -Anteile von Jürgen Tesch durch die FAZ hat die Unternehmensspitze in Person von Prof. Dr. Wolfgang Bernhardt und Dr. Roland Gerschermann noch einmal darauf hingewisen, dass sich sichtlich die Strategie von Ende 2002 geändert hat, das war ja 2002 das große Thema: „Eine Vermutung, jetzt werde die Diskussion über die Zukunft der F.A.Z.-Buchverlage wieder losgehen, entbehrt jeder Grundlage. Die Buchverlage DVA, Kösel und Prestel sind wichtige Bestandteile unserer Unternehmensgruppe. Sie stehen nicht zum Verkauf.“

Ein klares Wort, das in Richtung Buchbranche fällig war. Jetzt sollte Ruhe sein.

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