Aufbau: Die Liebe in Gedanken

Nach Motiven des Romans „Was nützt die Liebe in Gedanken“ von Arno Meyer zu Küingdorf entstand das Drehbuch zum gleichnamigen Film, der am 12. Februar 2004 nach der Berlinale in die deutschen Kinos kommt. Das Taschenbuch erscheint, ausgestattet mit zahlreichen Filmfotos, am 19. Januar 2004 im Aufbau Verlag.

Die authentische Geschichte basiert auf einer Steglitzer Schülertragödie, die sich im Sommer des Jahres 1927 in Berlin ereignete und in einem der aufsehenerregendsten Prozesse der Zwanzigerjahre ihr Ende fand.

Realisiert wurde „Was nützt die Liebe in Gedanken“ von X-Filme Creative Pool, den Machern von „Lola rennt“ und „Good Bye, Lenin!“. In Anlehnung an die poetisch-romantische Handlung will die Filmverleihfirma in Zusammenarbeit mit dem Lifestyle-Magazin Glamour einen Gedichtwettbewerb ausschreiben: Unter dem Motto „Zehn Zeilen für die Liebe“ werden die Leser aufgefordert, eine Ode an ihre Liebsten zu verfassen. Das Sieger-Gedicht soll mit Schauspieler Daniel Brühl vertont werden.

Zudem will Aufbau verschiedene Aktionen im Handel starten: Geplant sind Signierstunden mit den Darstellern sowie Aktionstische, Plakate und Preisausschreiben. Die Filmfirma stellt Freikarten und zusätzliches
Material für lokale Verlosungen zur Verfügung.

Marie-Madeleine Tall

BuchMarkt 1/2004

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