USA: Langenscheidt trennt sich auch von American Maps

Das meldet gestern FOCUS-Online als Folge der Umstrukturierung bei Langenscheidt: „Die traditionsreiche Münchner Verlagsgruppe Langenscheidt erwartet im dritten Jahr in Folge eine rückläufige Geschäftsentwicklung.

Das Unternehmen werde bei einer Umsatzerwartung von 131 Millionen Euro für 2010 sechs Millionen Euro weniger als im Vorjahr machen, wie Verleger Andreas Langenscheidt sagt. Das ist ein herber Rückschlag, der verständlich amcht, warum das Unternehmen die Reißleine zieht:. Focus: „Noch vor zwei Jahren erwirtschaftete der Verlag mit Wörterbüchern, Reise- und Kartographie-Produkten weltweit rund 152 Millionen Euro.“und will sich deshalb ausschließlich auf den Bereich Sprache und Reise konzentrieren. Dabei hat Andreas Langenscheidt dem Magazin bestätigt, dass er auch die auf Kartographie spezialisierte US-Tochter American Map Corporation für einen „hohen einstelligen Millionen-Euro-Betrag“ veräußert habe. Auch wird klar, dass man mit Dr. Matti Schüsseler und Rolf Müller immer noch über einen Auflösungsvertrag verhandelt.

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