„Myops“: C.H. Beck testet neues Konzept für Juristen

CH. Beck kommt mit einem neuen Zeitschriftenkonzept auf den Markt.

Myops: Neuer Stachel
im juristischen Zeitschriftenmarkt

Anstacheln zum Weiterdenken ist das Ziel der neuen Zeitschrift myops, die Anfang September auf den Markt kommen wird.

Die Zeitschrift ist benannt nach einer alten griechischen Stechfliege, mit der sich Sokrates verglich, wenn er als Frager und Kritiker die Athener piekste. „myops“ will ebenfalls seinen Stachel gebrauchen – mit kritischen Beiträgen aus der Welt des Rechts. Das Heft soll dreimal jährlich erscheinen und versteht sich als juristisches Feuilleton.

Damit möchte der Verlag C.H.Beck neue Wege gehen. Mit kurzen, gut verständlichen Beiträgen, Bildern und Graphiken soll Erkenntnisgewinn und Lesevergnügen miteinander verbunden werden. „myops“ liefert Inhalte für alle Juristen, die nicht isoliert in der Juristenwelt leben, und die offen sind für Stil, Ethos, Verantwortung und Geschichte.

Herausgegeben wird „myops“ von Prof. Dr. Dieter Simon, Prof. Dr. Regina Ogorek, Dr. Rainer Maria Kiesow sowie Benjamin Lahusen vom Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte.

Im Jahresabonnement kostet „myops“ Euro 30,–, Vorzugspreis für Stundenten und Rechtsreferendare Euro 22,50.

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