Auszeichnungen Vorschläge für Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erbeten

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft auf, Kandidaten für den Friedenspreis 2005 zu nennen. Gesucht wird “eine Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat“, so das Statut der Stiftung Friedenspreis. Die Ausschreibung ist öffentlich, Vorschläge kann jeder einreichen.

Im April nimmt der Stiftungsrat Friedenspreis seine Beratungen über die diesjährige Vergabe des Friedenspreises auf. Der unabhängigen Jury, die den Preisträger wählt, gehören an: Prof. Dr. Wolfgang Frühwald (Bonn), Dr. Gottfried Honnefelder (Köln), Michael Krüger (München), Prof. Dr. h. c. Klaus-Dieter Lehmann (Berlin), Prof. Dr. Jutta Limbach (München), Dr. Joachim Sartorius (Berlin), Ole Schultheis (Starnberg), Arnold Stadler (Rast) und Dieter Schormann (Gießen), der als Vorsteher des Börsenvereins auch Vorsitzender des Stiftungsrats Friedenspreis ist.

Vorschläge für Kandidaten nimmt der Stiftungsrat bis zum 15. Februar 2005 entgegen. Die Vorschläge sollten schriftlich begründet sein, unter Angabe von Leistungen und Veröffentlichungen, die den Vorgeschlagenen als Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausweisen. Selbstvorschläge sind nicht zugelassen. Die Einsendungen sind zu richten an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Berliner Büro, Referat Friedenspreis, z. Hd. Martin Schult,
Schiffbauerdamm 5, 10117 Berlin, E-Mail:m.schult@boev.de.

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