„Romeo & Julia“ ist meistverkauftes Shakespeare-Buch in Deutschland

Im Tode vereint, in der Literatur unsterblich, an den Kassen ungeschlagen: Kein Shakespeare-Buch hat sich in den vergangenen zehn Jahren hierzulande häufiger verkauft als Romeo & Julia. Dies ist das Ergebnis einer Sonderauswertung von GfK Entertainment anlässlich des 400. Todestages von William Shakespeare, der nach Gregorianischem Kalender auf den 3. Mai fällt.

Rechnet man sämtliche Ausgaben zusammen, setzte die tragische Geschichte sogar deutlich mehr Exemplare ab als viele moderne Liebesroman-Bestseller wie Das Leuchten der Stille (Nicholas Sparks) oder Höhenrausch (Ildikó von Kürthy).

Zweitbeliebtestes Shakespeare-Werk ist das Historien-Drama Macbeth, dessen neueste Verfilmung mit Michael Fassbender und Marion Cotillard gerade auf DVD erschienen ist. Hamlet und Ein Sommernachtstraum und Viel Lärm um nichts landen auf den Positionen drei bis fünf. Basis der Auswertung sind die Absatzzahlen von Taschenbüchern und Hardcover-Titeln im Publikumsmarkt.

GfK Entertainment ermittelt seit vielen Jahrzehnten die deutschen Bestsellerlisten, betreibt Marktforschung und erstellt die offiziellen Kennzahlen des deutschen Buchmarktes. GfK Entertainment ist Partner des Börsenvereins.

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