Der Montagswitz

Jeden Montag hier ein Witz zum Wochenanfang. Ihre Beiträge sind erwünscht per Mail an unsere Redaktion redaktion@buchmarkt.de.

Die polnisch-sowjetische Grenze wird nach dem zweiten Weltkrieg neu vermessen und markiert. Eine polnisch-sowjetische Kommission kommt an eine Stelle, auf der ein Bauernhaus auf dem geplanten Grenzstreifen steht. „Wollt ihr das Haus?“ fragen die Polen. „Nicht unbedingt“, sagen die Sowjets, „fragen wir doch einfach den Bauern.“

„Hör mal Väterchen, wir müssen die Grenze neu festlegen. Wo willst du denn wohnen, in Polen oder in der Sowjetunion?“ Der Bauer antwortet wie aus der Pistole geschossen: „In Polen!“

Gut, also wird die Grenze so gelegt, dass das Haus in Polen steht. Als alles fertig ist, und die Kommission verschwinden will, fragen sie den Bauern noch einmal: „Es geht uns ja nichts an, aber warum willst und unbedingt in Polen leben?“

Darauf der Bauer: „Diese harten russischen Winter…“

Und hier noch ein Bonus-Track, der sowohl mit dem aktuellen Wetterbericht als auch mit unseren Redaktionserfahrungen gut in Übereinklang zu bringen ist:

Treffen sich zwei bayerische Schneeflocken. Sagt die eine: „Kommst du mit nach NRW, Chaos machen?“
Darauf die andere: „Och, das schaffst du doch locker alleine.“

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