Die SZ/NDR-Sachbücher im August

Jeden Monat ermitteln Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk die besten Sachbücher des Monats. Diesen Monat auf Platz eins: Klaus Theweleit Das Lachen der Täter (Residenz Verlag)

1. Klaus Theweleit
Das Lachen der Täter: Breivik u.a. Psychogramm der Tötungslust, Residenz Verlag

2. Zygmunt Bauman
Europa: Ein unvollendetes Abenteuer, CEP Europäischen Verlagsanstalt

3. Papst Franziskus
Laudato si. Die Umwelt-Enzyklika des Papstes. Herder

4. Robert Beachy
Das andere Berlin. Die Erfindung der Homosexualität: Eine deutsche Geschichte 1867 – 1933., Siedler Verlag

5. Jacques de Saint Victor
Die Antipolitischen, Hamburger Edition

6. –7. Michael Ohl
Die Kunst der Benennung, Verlag Matthes & Seitz

Wolfgang Schivelbusch
Das verzehrende Leben der Dinge. Versuch über die Konsumtion, Carl Hanser Verlag

8. Theodor W. Adorno/Gershom Scholem
Briefwechsel 1939 – 1969, Suhrkamp Verlag

9. Victor Klemperer
Man möchte immer weinen und lachen in einem. Revolutionstagebuch 1919, Aufbau Verlag

10. Matthias Fink
Srebrenica. Chronologie eines Völkermords oder Was geschah mit Mirnes Osmanović?, Hamburger Edition

Besondere Empfehlung des Monats August von Florian Rötzer: Byung-Chul Han Die Errettung des Schönen, Verlag S. Fischer Wissenschaft

Die Jury: René Aguigah, Deutschlandradio; Dr. Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung; Prof. Dr. Rainer Blasius, FAZ; Dr. Eike Gebhardt; Daniel Haufler, Berliner Zeitung; Dr. Otto Kallscheuer; Petra Kammann, inrheinkultur; Guido Kalberer, Tages Anzeiger; Anke Kapels, Stern Gesund leben; Elisabeth Kiderlen; Jörg-Dieter Kogel, Nordwestradio; Prof. Dr. Ludger Lütkehaus; Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität zu Berlin; Dr. Jutta Person, Philosophie Magazin; Wolfgang Ritschl, ORF Wien; Florian Rötzer, Telepolis; Dr. Johannes Saltzwedel, Der Spiegel; Albert von Schirnding; Dr. Frank Schubert, Spektrum der Wissenschaft; Dr. Jacques Schuster, DIE WELT; Norbert Seitz, Deutschlandfunk Köln; Hilal Sezgin; Dr. Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT; Dr. Andreas Wang, NDR Kultur; Dr. Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung

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