Danach fragen Kunden Umgeblättert heute: „Ein Buch über das Papsttum und dann auch noch auf fast tausend Seiten?“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

„Heraus aus dem Elfenbeinturm“: Es ist unverändert produktiv und anregend: Heute wird der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg neunzig Jahre alt. „Mögen seine etwas älteren Landsleute Max Frisch oder Friedrich Dürrenmatt – mit denen er so manches Literaturpolitisches gemeinsam betrieb – auch die berühmteren Platzhirsche unter den Schweizer Schriftstellern gewesen sein, so übt der eine Generation jüngere Muschg einen Einfluss aus, der eben nicht nur aus seinen Büchern resultiert, sondern auch aus einer Streit- und Meinungsfreudigkeit, die sich nicht aufs unmittelbar Literarische beschränkt.“

folgt

„Ein politisches Mirakel“: Braucht die Welt einen Papst? Und wie konnte es dann dazu kommen? Otto Kallscheuers Meisterwerk über eine 2000-jährige Institution, deren Krise unübersehbar ist. „Warum heute (noch) ein Buch über das Papsttum und dann auch noch auf fast tausend Seiten? Der Autor, ein eminenter politischer Philosoph, der auch als Lektor tätig war, weiß um die Architektur von Sachbüchern und gibt eine souveräne Gebrauchsanweisung durch die Schneisen und Sprünge, die er durch zwei Jahrtausende verschlungener Papstgeschichte gelegt hat.“
  • Otto Kallscheuer, Papst und Zeit. Heilsgeschichte und Weltpolitik. (Matthes & Seitz)
Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert