Ein Prozent Minus hat der Bereich der klassischen Gesellschaftsspiele im letzten Jahr „nur“ gemacht – für den Vorsitzenden der Fachgruppe Spiel Ernst Pohle (Klee Spiele) angesichts der stark rückläufigen Umsätze in fast allen Konsumgüterbereich „eher ein Indiz für überdurchschnittliche Umsatzstabilität.“. Für dieses Jahr hofft die Branche ebenso wie im letzten Jahr wieder die 545 Millionen DM Umsatz (inkl. Puzzles 693 Mio.DM) von 1998 zu erreichen, auch wenn die Zahlen eines ersten Halbjahres traditionell „wenig aussagekräftig“ sind, wie Pohle anlässlich der für Ende Oktober in Essen stattfindenen Messe „Spiel 99“ (21. bis 24.10.) erklärte. Optimismus ist angesagt – auch weil die Hersteller spüren, dass gerade Erwachsene den Qualitätswettbewerb untereinander honorieren. Pohle: „Spielen ist Chefsache, das heißt eine Sache für Erwachsene geworden.“
Der Messe-Mayer Leipzig 2026: Tag 3 von 5
Freitag: Autogramme, Transkriptionen und eine neue Praktikantin Liebe Freunde, Nein, ich bin heute morgen NICHT bei Martin Buhl-Wagner aufgewacht. Mich erreichten auch etliche Zuschriften wegen der Survialtüte, die Markus Fertig






