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Random House Chef Peter Olson im Spiegel-Gespräch / Ziel: Zukaufen bei Ratgebern, Kinderbuch und Literatur

Künftig wird die bisherige Bertelsmann Buch AG von New York aus als Random House geführt. Anlass für den SPIEGEL zu einem Gespräch mit Peter Olson, der von Frank Wössner am 1. April auch offiziell die Vorstandsgeschäfte der Gruppe (4.4 Mrd. Mark umsatz weltweit, 6000 Mitarbeiter)übernimmt. Eines seiner Ziele: „Wir würden gern in Deutschland weiter wachsen, ich denke, wir sollten dort zukaufen.“ – vor allem Ratgeber, Kinderbuch und anspruchsvolle Hardcoververlage. Mehr im neuen SPIEGEL ab S. 316 unter dem beziehungsreichen Titel „Niederlagen sind unterhaltsam“.

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