Der Schlachthof-Literaturpreis Pfefferbeisser, gestiftet von der Elektrofirma Zausinger und mit 10.000 DM dotiert, wird in diesem Jahr zum 3. Mal ausgeschrieben. Bewertet wird – wie auch in den Jahren davor – satirische Literatur, „wobei die Betonung“, so die Projektleiterin, „eindeutig auf Literatur liegt, d.h. die sprachliche Komponente steht ganz klar im Vordergrund“. 1999 vergab die 5-köpfige Jury den Preis an Sobo Sobodnik, Vorjahres-Sieger war Egyd Gstättner. Und: In diesem Jahr stiftet erstmals die Verlagsgruppe Random House zusätzlich einen Förderpreis von 5.000 DM. Unveröffentlichte Prosatexte von maximal 20 DIN-4 Seiten Länge bitte schicken an: Theater im Schlachthof, Stichwort: „Der Pfefferbeisser“, Zenettistrasse 9, 80337 München. Einsendeschluss ist Montag, der 2. Juli 2001. Die Preisträger werden im November 2001 im traditionsreichen Theater im Schlachthof geehrt. Die Jury bittet um Verständnis, dass eingereichte Manuskripte nicht zurückgeschickt werden können, sondern gemäß Datenschutz vernichtet werden.
Einigkeit im Trilog: Druckerzeugnisse kein Gegenstand der EU-Entwaldungsverordnung
Bei den gestrigen Trilog-Verhandlungen einigten sich Europäisches Parlament und Rat darauf, Druckerzeugnisse wie Bücher, Zeitungen und Zeitschriften aus der EU-Entwaldungsvorordnung (EUDR) herauszunehmen. Die vorläufige Einigung muss nun von beiden Institutionen