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Lardon Media AG jetzt in Berlin /Gleich im Gespräch mit Büchern zu Romy Schneider & Thomas Haffa

Die Verlagsszene in Berlin wird immer vielfältiger: Auch Thomas Lardon (ehemals S&L MedienContor) hat es jetzt von der Alster an die Spree gezogen. Seit Juni residiert er mit einer Truppe von sechs Mitarbeitern in der Mommsenstraße 68, 10629 Berlin. Sein Grund: „Die Aufbruchstimmung in der Stadt passt zu uns, wir werden mit unserem LARDON Verlag von Berlin aus Bücher zu großen Themen machen.“ Das erste Thema, mit gewaltigem Presseecho (SPIEGEL, Wams, STERN u.v.a. in diesen Tagen), ist ein opulenter Bildband mit 160 noch nie gezeigten Fotos von Romy Schneider – Anlass für einen zünftigen Berlin-Einstand:

Morgen am 20.9. ab 20 Uhr stellt sein Verlag in der Galerie im Café Einstein (Unter den Linden 42) vor 500 (!) geladenen Gästen „Romy – Drei Tage im Mai“ vor (Vorwort: Roger Willemsen). Zeitgleich wird dort eine Fotoausstellung eröffnet: 40 Fotomotive aus dem Buch sind bis Ende Oktober in der Galerie zu sehen – und zu kaufen. Danach geht die Ausstellung auf Wanderschaft. Buchhändler, die einen Teil dieser Ausstellung übernehmen möchten, können sich beim Verlag melden.

Zwei Wochen später folgt, so Lardon, “ein heißes Wirtschaftsthema: Die schonungslose Abrechnung“ mit dem ehemaligen Börsenliebling Thomas Haffa. Lardon: „Wie und warum seine Firma EM-TV in die Mega-Krise geriet, wer daran verdient hat, wie Kleinanleger sich vor ähnlichen Fällen schützen können, darum geht es im „Minus-Milliardär“ von Detlef Gürtler. Und im Frühjahr erscheint dann die Werbe-Bibel der Agentur Jung von Matt: die mit der Sixt-Werbung und der Sturmfrisur von Angela Merkel.“

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