Der neue Bestsellerliste des STERN, gemacht von der GfK, erhebt den Anspruch, repräsentativer zu sein als die Rankings des SPIEGEL und FOCUS. In der Passauer Neuen Presse von heute schreibt BuchMarkt-Autor Gerhard Beckmann dazu eine harte Kritik. Keiner der Verleger und Buchmarkt-Insider, mit denen er gesprochen habe, sei überzeugt, dass die GfK-Bestsellerlisten im STERN ein korrektes Spiegelbild vom Buchverkauf in Deutschland liefern. „Der Verdacht ist keinesfalls von bloß akademischem Interesse. Die veröffentlichten Bestsellerlisten potenzieren nämlich auch den Kauf der angeblich am besten gehenden Titel. Doch die GfK-Listen im STERN haben gravierende Mankos.“
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„Wir müssen noch genauer nachdenken über die stattfindenden Veränderungen und zu besseren Lösungen finden“
Der Verleger und Autor Gunnar Cynybulk hat die Anteile seines Kanon Verlags an den Kampa Verlag verkauft. Was führte dazu und was sagt das über die Situation unabhängiger Verlage in