Wie Klaus Gerth Gerth Medien gerade mitteilt, hat es ein Treffen mit der Buchmesse gegeben, das er als
als Beauftragter der Interessengruppen ATV, KMV, VEB, EV und CMF wahrgenommen hat. Diese „in sehr freundschaftlicher Atmosphäre geführte Unterredung“ (Gerth) hatte zwei wesentliche Punkte zum Ziel:
1) Die religösen Verlage wollen sich künftig unter dem Dachbegriff „Spiritualität“ formieren, da mehrere Interessengruppen nicht dem Begriff „Religion“ zuzuordnen waren.
2) Es geht um eine mögliche Rückkehr in die Halle 3.1, in die Nachbarschaft der Verlage Herder, Kreuz, Gütersloher Verlagshaus, div. katholischer Verlage etc. und im Umfeld der belletristischen, dort ausstellenden Verlage.
Nach einem neuerlichen Gespräch, das Gerth heute mit der Messedirektion führte, ist beiden Punkten in vollem Umfang Rechnung getragen worden.
Das heißt: Die Reli-Verlage werden sich unter dem Begriff Spiritualität im Bereich „Sachbuch/Belletristik/Spiritualität“ auf der Messe wiederfinden. Zum anderen werden sie wieder – wie gewünscht – in der Halle 3.1 ausstellen.
Gerth: „Ich freue mich persönlich über das Entgegenkommen der Messedirektion und auf die Erfüllung der Aussage Es kommt zusammen, was zusammen gehört“