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«Poetische Sprachspiele» und «Deutsche Lyrik von Luther bis Rilke» sind die Gedichtbände des Jahres 2003 /Erstmals auch CD Rom dabei

Zum diesjährigen von der UNESCO ausgerufenen Welttag der Poesie am 21. März hat die Redaktion der Zeitschrift „Das Gedicht“ die besten Lyriktitel gewählt. Die Redaktion der in Weßling (Landkreis Starnberg) ansässigen Zeitschrift «Das Gedicht» wertete im Zeitraum von Herbst 2001 bis Frühjahr 2003 rund 800 Neuerscheinungen im Bereich der deutschsprachigen Lyrik aus. Herausgeber Anton G. Leitner und sein Redaktionsteam wählten aus diesem Bestand die besten Poesietitel:

Die Wahl der Lyrikexperten fiel auf die von Klaus Peter Dencker herausgegebene Anthologie «Poetische Sprachspiele. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart» (Verlag Philipp Reclam jun., Stuttgart 2002, 428 Seiten, EUR 9,80), weil sie «einen unterhaltsamen und fundierten Überblick über die lange Tradition klanglicher und visueller Sprachexperimente im Gedicht gibt.

Daneben wurde mit dem Titel «Deutsche Lyrik von Luther bis Rilke» (Directmedia Publishing, Berlin 2002, 115.000 Bildschirmseiten, EUR 79,90) erstmals eine CD-ROM zum «Gedichtband des Jahres» gekürt. Sie erschließt mit ca. 500 Gedichtsammlungen (53.000 Gedichte) von 207 Autoren fünf Jahrhunderte deutscher Lyrik.

Infos: www.dasgedicht.de; www.reclam.de; www.digitale-bibliothek.de.

Zum gleichen Anlass stellt Leitner im Rheinland seine jüngste Anthologie «SMS-Lyrik. 160 Zeichen Poesie» vor (Deutscher Taschenbuch Verlag, Reihe Hanser, 100 S., EUR 6,-). Dazu findet am 21. März um 12 Uhr auf der lit.COLOGNE in Köln (Gloria Theater) eine multimediale Lyrikperformance mit dem Gitarristen Martin Finsterlin statt. Und am Sonntag, den 23. März feiern Leitner und Finsterlin um 20 Uhr eine «SMS-Party» in Düsseldorf (Kulturzentrum zakk).

Die dtv-Anthologie «SMS-Lyrik» zeigt seit ihrem Erscheinen im Dezember 2002 auch international Wirkung und liegt nach vier Monaten bereits in der 3. Auflage vor.

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