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E-Learning: Die neue Art des Lernens im Beruf

Der rasante technologische und wirtschaftliche Fortschritt verlangt heute von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, sich ihr ganzes Leben lang beruflich weiterzubilden. Arbeitgeber müssen entsprechende Fortbildungsangebote entwickeln. Großes Potential hierfür wird den neuen, computer- und netzgestützten Lehr- und Lernformen, dem sogenannten E-Learning, zugeschrieben. „E-Learning eröffnet die Möglichkeit, zeit- und ortsunabhängig zu lernen sowie virtuelle Lerngruppen und Wissensnetzwerke zu bilden. Dadurch können Lernphasen wesentlich effektiver in die Arbeitsabläufe eines Unternehmens eingebunden werden“, erklärt Professor Dr. Hartmut Schmeck vom Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB) der Universität Karlsruhe (TH). Schmeck zeichnet mit seiner Forschungsgruppe verantwortlich für die inhaltliche Ausrichtung des

11. AIK-Symposiums „E-Learning – Strategien für die Unternehmenspraxis“
am 16. Mai ab 14.00 Uhr in Karlsruhe, Queens-Hotel,

bei dem sich interessierte Unternehmen über Methoden, Konzepte und gute Beispiele aus der Praxis des E-Learnings informieren können. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft gehen der Frage nach, welche strategischen Entscheidungen für den erfolgreichen Einsatz von E-Learning in mittelständischen Betrieben getroffen werden müssen. Sie zeigen Wege auf, wie E-Learning im Unternehmen eingesetzt werden kann und werden über erfolgreich durchgeführte Projekte berichten. Das genaue Programm ist im Internet bereitgestellt unter www.aifb.uni-karlsruhe.de/AIK – Stichwort: Veranstaltungen, 11. AIK-Symposium.

Mit dem Symposium will der Verein Angewandte Informatik Karlsruhe (AIK) e.V. eine schnellere Einführung der modernen Lernformen in kleineren und mittleren Betrieben unterstützen. Während nämlich Großunternehmen schon seit geraumer Zeit das elektronische Lernen zur betrieblichen Fortbildung einsetzen, findet es in mittelständischen Unternehmen erst zögerlich Eingang. Das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen wird vielerorts noch als zu undurchsichtig beurteilt.

Die Teilnahme am 11. AIK-Symposium ist für alle Interessierten aus Wissenschaft und Wirtschaft möglich. Anmeldung über die Homepage oder über das Tagungssekretariat, Institut AIFB, Ingeborg Götz,Tel. 0721/608-3679, Fax 0721/608-6581. Inhaltliche Fragen beantworten Sventje Dieter und André Wiesner, wissenschaftliche Mitarbeiter am AIFB, sdi@aifb.uni-karlsruhe.de, awi@aifb.uni-karlsruhe.de, Tel. 0721/608-6036.

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