Die Buchverlage der OZ Gruppe und der Tessloff Medienvertrieb starten zum 1. Juni 2003 eine Vertriebskooperation. Von diesem Zeitpunkt an vertritt der Medienvertrieb, eine hundertprozentige Tochter der Ragnar Tessloff Verlag GmbH & Co. KG, die Buchprogramme von Velber im OZ Verlag und OZ creativ in Deutschland und Österreich.
OZ sieht in dieser Entscheidung einen notwendigen und fast schon überfälligen Schritt. Im Verbund mit den vom Tessloff Medienvertrieb repräsentierten Verlagen (Tessloff Verlag, Buchverlag Junge Welt, Verlag Information und Bildung, Burgschmiet Verlag, Tivola – Der Buchverlag und Tivola Publishing) erwarten sich die Freiburger Buchverlage eine erheblich stärkere Durchdringung des Marktes.
Der Medienvertrieb erweitert damit sein Angebot um das pädagogisch geprägte Buchprogramm des Velber Verlags. Dieses enthält neben den bekannten „spielen und lernen“ Jahrbüchern, Kalendern und Elternratgebern, die erfolgreiche Sachbuchreihe „Was Kinder wissen wollen“, beliebte Bilderbücher und Bücher zur kreativen, spielerischen Förderung von Vorschulkindern. Mit OZ creativ kommt ein Kreativbuchverlag hinzu, der sich durch Handarbeits-, Bastel- und Dekorationsbücher auszeichnet. OZ profitiert hier von den Erfahrungen aus dem eigenen Zeitschriftenbereich. Im Segment Handarbeiten und Basteln ist der Verlag nach eigenen Angaben Marktführer.
Die Kurt Wolff Stiftung und ehemalige Jurymitglieder äußern sich ebenfalls zur Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises 2026
„Der Vorstand der Kurt Wolff Stiftung ist höchst irritiert und beunruhigt über die Revidierung der Jury-Entscheidung zum diesjährigen Buchhandlungspreis“, heißt es in einer Pressemitteilung. Dass der Kulturstaatsminister sich in drei