Home > Lesetipps > SZ: Will Strasser ein Management-buy-out?

SZ: Will Strasser ein Management-buy-out?

Christian Strasser hat gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ bestätigt, dass er in den vergangenen Monaten an einem solchen Rückkaufmodell gearbeitet habe. Und dass jetzt tatsächlich sowohl Random House wie dem Kartellamt zwei Angebote in aller Form und mit allen Sicherheiten vorliegen: „Eines, das sich auf den Nicht-Heyne-Teil bezieht – und ein alternatives für die gesamte Verlagsgruppe. Was Christian Strasser, dieser umtriebige, wagemutige Selfmademan, da vorschlägt, ist in der Tat ein großer, kühner Wurf. Es ist ihm – in Zeiten, da der Buchmarkt kriselt wie nie – gelungen, eine Investorengruppe für sein Verlagshaus zu interessieren. Strassers Konzept sieht vor, dass er selbst und die Leitungsebene seines Verlags (Presse-, Vertriebs-, Produktions- und Verlagsleitung) zwischen 25 und 30 Prozent des Verlages, die Investorengruppe die anderen 70 bis 75 Prozent übernehmen würden. Strasser selbst würde von den 25 bis 30 Prozent wiederum die Hälfte übernehmen. Der Preis soll sich an dem orientieren, was Random House seinerzeit selbst an Springer gezahlt hatte: Von 60 bis 70 Millionen Euro war damals die Rede, so dass man jetzt für den Nicht-Heyne-Teil von UHL um die 30 Millionen Euro zahlen würde.“

zum Artikel: http://www.sueddeutsche.de/sz/feuilleton/red-artikel1746/

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Führungswechsel im Hinstorff Verlag

Nach über 23 Jahren übergibt Eva Maria Buchholz zum 1. Januar 2026 die Leitung des traditionsreichen Rostocker Hinstorff Verlages an ihren bisherigen Stellvertreter Andreas Meyer. Unter ihrer Leitung hat sich

weiterlesen