Seit Monaten berichtet die Presse über den jähen Absturz der Berliner Film- und Börsenfirma Senator Entertainment: An Gesamtverlusten meldete Vorstandschef Hanno Huth schon im Juni die Rekordmarke von 178,2 Millionen Euro (Vorjahr: 4,2 Millionen minus). Es sei schon „dramatisch“, sagte er damals selbst.
Eng wird es nun damit auch für Europa-Verleger Vito von Eichborn. Denn Senator will sich nun schnellstmöglich von Europa trennen. Neue Geldgeber hat von Eichborn noch nicht aufgetrieben. So ist die Zukunft des Verlags völlig offen, nachdem Verkaufsverhandlungen im Sommer an die Holding, in der die SPD-eigenen Buch-und Zeitungsverlage gebündelt sind, gescheitert sein soll.
Ausschreibung für den Uwe-Johnson-Preis 2026 startet
Für den mit 20.000 Euro dotierten Uwe-Johnson-Preis können Autorinnen und Autoren oder deren Verlage bis zum 1. März 2026 unveröffentlichte sowie seit April 2024 veröffentlichte Arbeiten aus den Bereichen Prosa







