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Senator will Europa-Verlag abstoßen – Zukunft des Verlags offen

Seit Monaten berichtet die Presse über den jähen Absturz der Berliner Film- und Börsenfirma Senator Entertainment: An Gesamtverlusten meldete Vorstandschef Hanno Huth schon im Juni die Rekordmarke von 178,2 Millionen Euro (Vorjahr: 4,2 Millionen minus). Es sei schon „dramatisch“, sagte er damals selbst.
Eng wird es nun damit auch für Europa-Verleger Vito von Eichborn. Denn Senator will sich nun schnellstmöglich von Europa trennen. Neue Geldgeber hat von Eichborn noch nicht aufgetrieben. So ist die Zukunft des Verlags völlig offen, nachdem Verkaufsverhandlungen im Sommer an die Holding, in der die SPD-eigenen Buch-und Zeitungsverlage gebündelt sind, gescheitert sein soll.

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