Am 31. Oktober wird im Berliner Ludwig-Erhard-Haus in der Fasanenstraße die vierte LiberBerlin eröffnet, eine internationale Verkaufsmesse für Bücher, Graphiken und Handschriften. 71 Aussteller aus acht Ländern präsentieren für drei Tage eine Auswahl aus Ihren Beständen. Nicht nur erfahrene Bibliophile und die Vertreter der großen öffentlichen Sammlungen sollen angesprochen werden, sondern auch alle anderen, mit kleineren Budgets ausgestattete Kulturinteressierte, so Wolfgang Mecklenburg von der Arbeitsgemeinschaft LiberBerlin. Die Angebotspalette reicht von Objekten zu unter 100 Euro bis zu musealen Spitzenstücken im siebenstelligen Bereich. Informationen unter http://www.liberberlin.de.
JLL-Untersuchung: Deutsche Konsument:innen wünschen sich multifunktionale Einkaufserlebnisse
„Experience Economy“, Gastronomie als sozialer Anlaufpunkt und autoarme Innenstädte: Der deutsche Einzelhandel hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert – doch dieser Wandel ist längst nicht abgeschlossen. Das unterstreicht