Trotz deutlichen Rückgangs der Neuerscheinungen können die deutschen Holtzbrinck-Verlage S. Fischer, Rowohlt, Kiepenheuer & Witsch stolz sein: Sie haben den Umsatz 2003 auf rund 220 Mio. Euro gesteigert. Wie das „Manager-Magazin“ in seiner morgigen Ausgabe berichten wird, werde der Umsatz des drittgrößten deutschen Medienkonzerns insgesamt zwar zum zweiten Mal in Folge sinken (von 2,24 auf etwa 2,1 Mia. Euro), doch der Gewinn wird auf geschätzte 150 Mio. Euro (Vorjahr 70 Mio.) steigen. Verlagschef Stefan von Holtzbrinck: „Die Gesamtgruppe wird in diesem Jahr sehr gut abschließen.“
Umfrage zur Sichtbarkeit von Selfpublishing im Handel und in Öffentlichen Bibliotheken
Wie sichtbar sind Selfpublishingtitel eigentlich im stationären Buchhandel – und welche Rolle spielen sie im Bestand Öffentlicher Bibliotheken? Dieser Frage widmet sich Anna Fee Blochberger im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und benötigt Ihre Unterstützung.