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LESETIPP: SZ über Bill Clinton und seine Memoiren „My Life“

Wer die Süddeutsche Zeitung http://www.sueddeutsche.de vom Samstag/Sonntag ins Büro bekommt,hat noch die Chance, auf der Seite 3 die wunderbare Geschichte von Marc Hujer über Bill Clinton, dessen Fitnesstrainer Ralf Henning und Clinton’s Memoirenbuch My Life (Alfred Knopf Verlag, http://www.randomhouse.com/knopf/home.html, zu lesen.

Ab Montag wird das 956 Seiten starke Buch My Life, für das ein Rekordvorschuss von 12 Millionen US-Dollar gezahlt wurde, in den USA verkauft. Bereits seit letzter Woche sind in Amerika die Boulevardblätter voll von Spekulationen über das Buch. Marc Hujer, der zu den jüngeren Kollegen der SZ zählt, hat nicht nur eine sehr gute, launige Lesegeschichte geschrieben, sondern erzählt dabei auch, wie man es anstellt, an einen der gefragtesten Männer der USA zu kommen. Denn der Ex-Präsident gehört, das muss schon drin sein bei 12 Millionen US-Dollar Garantie, die nächsten 2 Monate ausschliesslich dem Verlag, der natürlich alles bis aufs i-Tüpfelchen geplant hat. Gut, dass es das Leben gibt, und noch besser, dass Marc Hujer es diesmal für uns aufgeschrieben hat. Und, wie Oscar Flores, der Haushälter, uns wissen lässt: Bill Clinton wird dann Ende Juli, zum Erscheinen des Buches im Econ Verlag http://www.econ-verlag.de in Deutschland sein – so sei es geplant.
STEFAN BECHT stefan@stefanbecht.de

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