Die Fritz-Thyssen-Stiftung fördert mit etwa 200 000 Euro ein neues Forschungsprojekt zu Bertolt Brecht. Der Kommunikationswissenschaftler Hermann Haarmann von der Freien Universität Berlin wird, in Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen, die Briefe herausgeben, die Bertolt Brecht während seiner Exilzeit von 1933 bis 1948 erhielt. An dem Projekt sind die Akademie der Kuenste Berlin, das Literaturarchiv Marbach, die Exilabteilung der Deutschen Bibliothek Frankfurt/M. und die New York State University in Albany beteiligt. Die edierten Briefe sollen in der von Prof. Haarmann herausgegebenen Schriftenreihe „akte exil“ im Verlag Borstelmann & Siebenhaar erscheinen.
Penguin Random House für Einsatz für Diversität im Personalmanagement ausgezeichnet
Der jährliche PRIDE Index der Uhlala Group bewertet das Engagement von Unternehmen und Organisationen für LGBTQI+ Mitarbeitende. Die Penguin Random House Verlagsgruppe hat das Audit zum ersten Mal durchlaufen und