Wer als Kind täglich mehr als zwei Stunden vor dem Fernseher verbracht hat, hat als Erwachsener eine schlechtere Gesundheit als Kinder mit massvollem TV-Konsum.
Die ürcher SonntagsZeitung beruft sich dabei auf eine Studie neuseeländischer Ärzte, die rund 1000 Kinden während 26 Jahren regelmässig untersucht und deren Alltagsgewohnheiten dokumentiert hatten. Demnach sind diejenigen, die in ihrer indheit und Jugend „TV-Junkies“ waren, als Erwachsene deutlich dicker, rauchen
häufiger und haben einen erhöhten Cholesterinspiegel — alles Risikofaktoren für eine Herzerkrankung.
pd/uae