So ganz einfach ist es mit Eigentumsverhältnissen an ostdeutschen Verlagen nicht. Bernd F. Lunkewitz kann ein Liedchen davon singen: Er ist seit 1991 Verleger des Aufbau-Verlages und führt wegen der Privatisierung der Verlage seit Jahren Prozesse gegen die frühere Treuhandanstalt, seit 1995 umbenannt in „Bundesanstalt für Vereinigungsbedingte Sonderaufgaben“, BVS. In der „Frankfurter Rundschau“ führte er vor ein paar Tagen am Beispiel des zu seiner Gruppe gehörenden Verlags Rütten & Loening vor, welche Pirouetten deutsche Gerichte bis heute drehen, wenn es um die Rückgabe von jüdischem Vermögen geht.
Zum Artikel: http://www.frankfurter-rundschau.de/ressorts/kultur_und_medien/feuilleton/?cnt=469582&






