Auch Suhrkamp hat die Abkehr der Verlage Springer und Spiegel von der Rechtschreibreform begrüßt. Es sei ein Zeichen für gelebte Demokratie, dass ein solcher Zusammenschluss inklusive der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» als Bewegung gegen eine von der Mehrheit nicht akzeptierte Regelung zu Stande komme, teilte der Verlag am Freitag in Frankfurt mit. Bis auf seine als Schullektüre genutzte Suhrkamp Basisbibliothek habe der Verlag ohnehin an der alten Schreibweise festgehalten. Das meldet heute die Frankfurter Neue Presse.
Thorsten Altheide: „Käufer:innen suchen weiterhin nach fundierten Informationen“
Der Reisebuchmarkt musste im vergangenen Jahr Umsatzrückgänge verzeichnen. Wie geht es mit dem Segment weiter und warum und wie sollten Buchhändler:innen Reisebücher weiter bei sich präsentieren? Wir haben nachgefragt bei