Die DOUGLAS-Gruppe entwickelte sich auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2003/2004 (1. Oktober 2003 bis 30. September 2004) „insgesamt zufriedenstellend und konnte so die gute Marktposition als größtes europäisches Lifestyle-Handelsunternehmen festigen“, wie es in der heutigen Presseinfo heißt.
Der Konzern steigerte die Umsätze in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2003/2004 (1. Oktober 2003 bis 30. Juni 2004) auf Basis des aktuellen Beteiligungsportfolios – also bereinigt um Voswinkel – um 2,7 Prozent auf 1,77 Milliarden Euro. In Deutschland lagen die Umsätze per 30. Juni 2004 mit 1,24 Milliarden Euro um 0,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Wachstumsmotor im Konzern waren wieder einmal die Auslandsgesellschaften. Im Ausland erhöhten sich die Umsätze um 8,2 Prozent auf 535 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am Konzernumsatz stieg dadurch auf 30,2 Prozent (Vorjahr: 28,6 Prozent).
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Die Investitionen beliefen sich per 30. Juni 2004 auf 78,0 Millionen Euro. Davon entfielen mit 67,3 Millionen Euro rund 86 Prozent auf die drei Kerngeschäftsbereiche Parfümerien, Schmuck und Bücher.
Der Geschäftsbereich Bücher erzielte per 30. Juni 2004 ein Umsatzplus von 8,4 Prozent auf 286 Millionen Euro und konnte damit die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen. In Deutschland erzielten die 79 Thalia-Buchhandlungen trotz rückläufiger Branchenentwicklung eine Umsatzsteigerung von 6,2 Prozent auf 197 Millionen Euro. Die 16 Buchhäuser in der Schweiz (Jäggi&Stauffacher und ZAP) steigerten die Umsätze sogar um 13,6 Prozent auf 45 Millionen Euro. Auch die 17 österreichischen Amadeus-Buchhandlungen wuchsen zweistellig mit 13,2 Prozent auf jetzt 44 Millionen Euro Umsatz. Die Thalia-Gruppe wird ihre Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum konsequent und renditeorientiert ausweiten. Die Tatsache, dass Thalia in Deutschland gerade einmal über einen Marktanteil von rund 5 Prozent verfügt, zeigt, dass es noch großes Wachstumspotenzial gibt. Die Expansionsstrategie setzt auf die Eröffnung eigener Filialen oder die Übernahme von lokalen oder regionalen Sortimentsbuchhändlern, die rentabel geführt werden und zum Thalia-Qualitätskonzept passen. So hat die Thalia-Gruppe im Juli acht Buchhandlungen der renommierten Bouvier-Gonski-Gruppe mit Standorten in Bonn, Köln, Siegburg und Hamm erworben. [mehr…]







