Ludwig Könemann, in der 90er Jahren Shootingstar des Branche mit einem Jahresumsatz von umgerechnet 110 Mio. Euro, kann aufatmen: Die Strafverfahren gegen ihn und seine mitangeklagten Geschäftsführer wegen Insolvenzverschleppung sind eingestellt worden, meldet heute der „Kölner Stadt Anzeiger“. Könemann hatte Ende 2001 Insolvenzantrag [mehr…] gestellt – aber laut Anklage sei das Unternehmen bereits im März 2001 zahlungsunfähig gewesen. Könemanns Verteidiger Nobert Gatzweiler hatte immer darauf hingewiesen, dass Könemann zum Zeitpunkt der Anklage nicht überschuldet gewesen ist. Das Amtsgericht hegte wohl ähnliche Zweifel und stellt das Verfahren gegen eine vergleichsweise milde Geldauflage ein.
Umfrage zur Sichtbarkeit von Selfpublishing im Handel und in Öffentlichen Bibliotheken
Wie sichtbar sind Selfpublishingtitel eigentlich im stationären Buchhandel – und welche Rolle spielen sie im Bestand Öffentlicher Bibliotheken? Dieser Frage widmet sich Anna Fee Blochberger im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und benötigt Ihre Unterstützung.