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Nationaler Deutscher Buchpreis erstmals 2005 nach Vorbild des Booker-Preises

Im Jahr 2005 wird der Börsenverein erstmals zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den neu geschaffenen Deutschen Buchpreis vergeben, der mit insgesamt 37.500 Euro dotiert ist. Er orientiert sich an Vorbildern wie dem Booker Preis in Großbritannien bzw. dem Prix Goncourt in Frankreich. Vom Konzept unterscheidet er sich deutlich vom einstigen Deutschen Bücherpreis, der im März auf Beschluss des Börsenvereins-Vorstands zum letzten Mal in Leipzig vergeben wurde.

Ausgezeichnet werden beim Deutschen Buchpreis die besten Romane des Jahres in deutscher Sprache. Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich um die Auszeichnung bewerben. Partner des Deutschen Buchpreises sind der SPIEGEL-Verlag, Gabriele und Florian Langenscheidt, die Stadt Frankfurt und die Frankfurter Buchmesse. Der Öffentlichkeit wird der Preis am 1. Oktober im Frankfurter Römer vorgestellt.

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