Die im Rahmen der Fokussierungsstrategie angekündigten Devestitionen schreiten beim Schweizer Valora Konzern weiter voran. Ein „bedeutendes Paket der nicht betriebsnotwendigen Immobilien“ wurde jetzt über ein Bietverfahren verkauft, wie es heute aus dem Unternehmen heißt.
Der grösste Anteil der verkauften Objekte ging an die Credit Suisse Group. Der erzielte Verkaufspreis beträgt CHF 137 Mio. Die verbleibenden, noch zu verkaufenden nichtbetriebsnotwendigen Immobilien haben einen Marktwert von rund CHF 25 Mio.
Ebenfalls veräussert wurde der Bereich Professional Imaging der yDivision Valora
Imaging. Alle Professional Labors in der Schweiz, Italien, Holland, und Finnland,
wurden im Rahmen eines Management Buyouts verkauft. Zum Preis der Transaktion wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Geschäftsaktivitäten werden fortgeführt.