„Jetzt geht auch Kertész“ titelt DIE WELT in ihrer heutigen Online-Ausgabe. Danach habe der Nobelpreisträger in Frankfurt das Handtuch geworfen, um zu Rowohlt nach Reinbek zurück zu kehren.
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Auch die Neue Zürcher Zeitung thematisiert den Verlagswechsel Kertész – allerdings nur in der Printausgabe (S. 41). Dort heißt es: „Kertész habe sich zum Verlagswechsel entschlossen, weil er sein Gesamtwerk unter einem Dach versammelt sehen wollte, teilt Rowohlt mit und preist die Großzügigkeit des Suhrkamp-Verlages, der dem Konkurrenten in Reinbek eine Lizent für die Taschenbuchausgabe von Kertész letztem Roman erteilt hat. Taktvoll verschweigt Rowohlt das wahre Motiv für den Wechsel: Kertész ist nach Unselds Tod bei Suhrkamp nie richtig heimisch geworden.“