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Interview mit Jorge Semprún im Berliner TAGESSPIEGEL

Der in Paris und Madrid lebende Autor Jorge Semprún nahm am vergangenen Wochenende in Weimar an der Gedenkveranstaltung zum 60. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds teil. In einem Interview mit David Wagner spricht er im Tagesspiegel über seine Gelassenheit in Buchenwald, deutsche Kultur und Spaniens Geheimpolizei.
Geboren 1923 in Madrid, lebte Semprún ab 1939 in Paris und kam Ende 1943 als Mitglied der Résistance ins KZ Buchenwald. Er habe damals nicht gleich über seine Erinnerungen schreiben können. „Später war es möglich… Ich glaube, es war ein Sache des Abstands und des Alters, einer Ausgeglichenheit, ja Heiterkeit. Ich kann von der Zeit in Buchenwald nun mit viel Gelassenheit sprechen.“

Auf Deutsch sind Semprúns Bücher bei Suhrkamp erschienen, zuletzt in diesem Jahr der Roman „20 Jahre und ein Tag“.

Hier der Link zum Artikel im Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/kultur/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-neu.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/13.04.2005/1754647.asp#art

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