Die Kandidaten für den AKEP Award sind nominiert. Damit zeichnet der Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) des Verleger-Ausschusses im Börsenverein die innovativsten elektronischen Entwicklungen in Verlagen aus.
Arnoud de Kemp, Jury-Sprecher und Sprecher des AKEP, ist zufrieden: “Wir haben eine Vielzahl von interessanten Einreichungen von Verlagen bekommen, die in ganz unterschiedlichen Bereichen publizieren. Die Produkte, Projekte, Plattformen und Workflows, die sich die Jury angesehen hat, haben ein sehr hohes technisches Niveau.“ Allerdings seien kreative, mutige und innovative Entwicklungen nicht in der Menge zu finden gewesen, wie es sich die Jury gewünscht hätte. Eingereicht wurden 51 Beiträge. Der Preis wird in diesem Jahr erstmals am 15. Juni 2005 in Berlin am Vorabend der Buchhändlertage im Rahmen der AKEP Jahrestagung vergeben.
Nominiert sind:
“NWB steuerXpert”, Verlag Neue Wirtschaftsbriefe (Herne)
“Profi PROF”, Ernst Klett Verlag (Stuttgart)
“soforthoeren.de”, Diderot Verlag (Rottenburg)
“eBook Ticket”, Kreutzfeldt Electronic Publishing (Hamburg)
Der AKEP Award ist mit 3.000 Euro dotiert. Er wird künftig in jedem Jahr vergeben. Besonders unterstützten will der AKEP zudem Ausbildungsinitiativen im Bereich des elektronischen Publizierens. Deshalb wird in Berlin auch ein Ausbildungspreis vergeben. Gefördert werden soll damit besonderes Engagement des Arbeitgebers in der Nachwuchsförderung in diesem Bereich. Er ist mit 1.000 Euro dotiert.
Der Fachjury gehören an: Dr. Jürgen A. Bach (Vorsitzender des Verleger-Ausschusses, Seemann-Henschel), Ralf Baron (Arthur D. Little), Prof. Dr. Ernst-Peter Biesalski (HTWK Leipzig, FB Buch & Museum), Arnoud de Kemp (AKEP-Sprecher, digilibri), Dr. Elisabeth Niggemann (Die Deutsche Bibliothek), Klemens Polatschek (Collective Intelligence GmbH), Dr. Bettina Preiß (stellv. Vorsitzende des Verleger-Ausschusses, VDG Verlag für Datenbank und Geisteswissenschaften), Prof. Dr. Ursula Rautenberg (Friedrich Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg – Buchwissenschaft), Dr. Holger Schmidt (Frankfurter Allgemeine Zeitung).







